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Ausstellungen

„Hoch lebe der Bauernstand“

Wann: 04.03.2010 bis – 26.09.2010 Wo: Bretten
 
Das Museum im Gerberhaus zeigt die Ausstellung
Öffnungszeiten: sonntags 15:00 – 18:00 Uhr, bei Gruppen ab 10 Personen
und jederzeit nach Vereinbarung

"Nano! Nutzen und Visionen einer neuen Technologie"

Wann: 18.03.2010 bis 03.10.2010  Ort: Mannheim

 

Die Besucher/innen lernen die faszinierenden Eigenschaften von Nanostrukturen kennen und können vieles davon ausprobieren. Was bedeutet eigentlich "Nano-Technik" und wo begegnet sie uns heute  im Alltag, vielleicht sogar ohne dass wir es ahnen?  Die Antworten auf diese Fragen und vieles mehr zeigt die abwechslungsreiche Sonderausstellung.
TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit, Museumstr. 1, 68165 Mannheim - Tel. +49(0)621- 42989, www.technoseum.de, info@technoseum.de

BOSCH und das Automobil

Was: Dauerausstellung   Wo: Technikmuseum Sinsheim

Im Frühjahr 1897 installierte Robert Bosch erstmals einen Magnetzündapparat in einem Kraftfahrzeug. Dies war der Beginn der Erfolgsgeschichte des Autozulieferers BOSCH, die in einer neuen Dauerausstellung im Auto & Technik MUSEUM SINSHEIM, täglich von 9 – 18 Uhr, erzählt und gezeigt wird. Nähere Infos auch unter www.technik-museum.de .

" Eine Landschaft im religiösen Wandel“

Wann: 15.04.2010 bis 17.10.2010 Wo: Bretten
 
Das Museum im Schweizer Hof zeigt die Ausstellung „Glauben im Kraichgau. Eine Landschaft im religiösen Wandel“, Öffnungszeiten: samstags, sonntags und feiertags 11:00 – 17:00 Uhr, bei Gruppen ab 10 Personen jederzeit nach Vereinbarung

"Giftmorde im Steinhaus"

Wann: 02.05.2010 bis 03.10.2010  Wo: Bönnigheim

 

Rezepte von Agatha Christie im Museum im Steinhaus.

 

"Mit Ecken und Kanten - Scherenschnitte heute"

Wann: 11.06.2010 bis 24.10.2010  Wo: Heilbronn
 
Sonderausstellung in den Städtischen Museen im Deutschhof.
Weitere Informationen unter www.museen-heilbronn.de

"Am Fuße der Akropolis - das Licht Hellas"

Wann: 01.07.2010 - 30.12.2010   Wo: Mannheim
 
Historisches Griechenland in der Reisefotografie des 19. Jahrhunderts in den Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5, Forum Internationale Photographie.
Weitere Informationen unter : Tourist Information Mannheim Tel. +49(0)621 / 2938700 - FAX 2938701

Experimente mit Farben, Materialien und Techniken

Wann: 31.07. 2010 bis 12.09.2010 Wo: Kulturhaus Forum Fränkischer Hof -
Bad Rappenau  Zeit: Sa. & So. 14:00 - 17:00 Uhr

Experimente mit Farben, Materialien und Techniken von Traudel Röcker, Eppingen
Vernissage am 31.07.2010 um 15 Uhr. Veranstalter Heimat- und Museumsverein Bad Rappenau

Menschen hautnah - Malerie von Artur Kurkowski

Menschen hautnah
Wann: 27.08.2010 - 26.09.2010   Wo: im Wasserschloss Bad Rappenau
 
Bereits während seines Kunststudiums in Mannheim in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren war der Mensch zentrales Thema der Malerei Artur Kurkowskis. Eine Abbildung eines Menschen zu entwickeln bedeutet, sich mit dem Menschen selbst und mehr noch mit seinen Eigenschaften und Eigenheiten auseinanderzusetzen.  Was ist das Charakteristische an den darzustellenden Personen und Personengruppen? Kurkowski studiert hierzu den Mensch in seinem Lebensumfeld. Bestimmten Wesensmerkmalen und kennzeichnenden Attributen - wie beispielsweise dem allgegenwärtigen Handy - forscht er nach. Dabei schafft der Künstler mit seiner Malerei Kommentare zum gesellschaftlichen Zusammenleben. Dies gelingt dem Maler eindrücklich und anschaulich durch die Konfrontation mit vertrauten Situationen. In seinen Arbeiten finden wir uns in Alltagssituationen und -begegnungen auf der Straße oder beim Gemeinschaftserlebnis im Stadion wieder. Wir begegnen uns und erkennen uns in den Arbeiten von Artur Kurkowski in vielfältiger Weise. Oder seine Werke werden zu Dokumenten seines eigenen Lebens. Durch die Geburt der beiden Kinder wurde sein Blick auf die Menschen und das Leben verändert, denn durch die Augen der Kinder gewinnen jeden Tag andere Dinge und Zusammenhänge an Bedeutung und die Welt lässt sich nicht nur überraschend anders sehen sondern auch erklären.
Die Ausstellung wird am Freitag, dem 27. August 2010, um 19.30 Uhr mit einem Künstlergespräch zwischen Artur Kurkowski und Reinhold Weinmann eröffnet. Die Ausstellung im 1. Stock des Wasserschlosses Bad Rappenau ist vom 28.08. bis 26.09.2010 von Freitag bis Sonntag von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Begleitveranstaltung am Mittwoch, dem 08.09.2010: „Über die Schulter geschaut" Artur Kurkowski zeigt, wie ein Portrait entsteht
Kontakt: GALERIE GRANDEL -Dr. Roland Grandel und Reinhold Weinmann- Wasserschloss Bad Rappenau, Hinter dem Schloss 1, 74906 Bad Rappenau Am Schafbaum 1, 74906 Bad Rappenau Besichtigung auf Anfrage - 0049 7264 889 9944 -0049 151 5243 9681 rgrandel@gmx.de, "http://www.roland-grandel.de/" www.roland-grandel.de

Weltgrößte Kürbisausstellung im Blühenden Barock

Wann:  03.09.2010 bis  07.11.2010  Wo: Ludwigsburg
 
Die inzwischen schon kultige Ausstellung der skurrilen Gewächse mit den prachtvollen Farben und außergewöhnlichen Formen überrascht jedes Jahr . Unter dem Motto "Kürbismeer" wird in diesem Jahr die farbenfrohe Welt der Ozeane mit lustigen Meeresbewohnern und traumhaften Sandstränden gezeigt. Über 500.000 Stück der interessanten Früchte in über 450 Sorten aus aller Welt sind im Park zu Gast. Speise- und Zierkürbisse können erworben werden.  - Blühendes Barock- Ludwigsburg

Die Staufer und Italien

Wann: 19.09.2010 bis 20.02.2011    Wo: Mannheim
 
Drei Innovationsregionen im mittelalterlichen Europa. - Mannheim Über 30 Jahre nach der großen "Staufer-Ausstellung" in Stuttgart 1977 widmen die Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim dem bedeutendsten europäischen Herrschergeschlecht des 12. und 13. Jahrhunderts eine große kulturgeschichtliche Ausstellung. In enger Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg, der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen wird eine Mittelalterschau präsentiert, die sich den innovativen Neuerungen und Entwicklungsschüben der Stauferzeit in drei Regionen, dem Rhein-Main-Neckar-Raum, Oberitalien und dem Königreich Sizilien zuwendet. Mit bedeutenden, zum Teil erstmals in Deutschland gezeigten, originalen Zeugnissen und Preziosen werden Geschichte, Kunst und Kultur des staufischen Zeitalters lebendig gemacht.
Curt-Engelhorn-Stiftung für die Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen, Tel. +49(0)621 / 2933150 www.staufer2010.de

„75 Jahre Fanfaren- und Trommlerzug Bretten 1504 e.V.“

Wann: 15.09.2010 bis 11.10.2010  Wo: Bretten

 

Jubiläumsausstellung, Veranstalter: Fanfaren- und Trommlerzug Bretten 1504 e.V., Rathaus Foyer, Untere Kirchgasse 9

Farbträume

Wann: 18.09. 2010 - 17.10.2010  Wo: Kulturhaus Forum Fränkischer Hof
 
Bilder von Irmgard Blas, Bad Rappenau  -  Sa. & So. 14:00 - 17:00 Uhr
Vernissage am 18.09.2010 um 15 Uhr.

Kinderkunst

Wann: 20.09. - 09.10.2010  Wo: Rathaus Bad Rappenau, Foyer

Zeit: Öffnungszeiten Rathaus - Mit abschließender Versteigerung zugunsten der Kindertagesstätte Zimmerhof.

"Formationen - Wandlungen"

Wann: 23.09.2010 bis 29.10.2010  Wo: Eppingen Rathaus
 
18 Uhr Ausstellungseröffnung "Formationen - Wandlungen"
Malerei von Willi Gilli 
Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch, 8.00 bis 16.00 Uhr / Donnerstag, 8.00 bis 17.30 und Freitag, 8.00 bis 12.00 Uhr Eintritt frei - Galerie im Rathaus
 

Art Imaginär Reisen nach außen, Reisen nach innen

Wann: 28.10.2010 bis 10.12.2010  Wo: Kreisarchiv Ladenburg

 

28.10.2010   Vernissage der Ausstellung Wolfgang Maria Ohlhäuser
19:00 Uhr        <<Art Imaginär – Reisen nach außen, Reisen nach innen>>
                        Eine Ausstellung im Rahmen der Reihe „Kunst im Kreisarchiv“
                        Kreisarchiv Ladenburg, Trajanstraße 66.
                        Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-12 und 13-16 Uhr.
                        Dauer der Ausstellung bis 10. Dezember 2010. Eintritt: frei.

Siegfried Reißing –Fotografie-

Wann: 29.10.2010 - 12.12.2010     Wo: Weinheim

 

29.10.2010Vernissage der Ausstellung Siegfried Reißing –Fotografie-. 18:00 Uhr       Galerie in der GRN-Klinik Weinheim, Röntgenstraße 1.  Öffnungszeiten: täglich 14-19 Uhr.   Eintritt: frei.

 

Glanz der Macht – kaiserliche Pretiosen der Habsburger

Wann: 03.12.2010 bis 13.02.2011    Wo: Pforzheim

 

Eröffnung Do, 2. Dezember, 19 Uhr In Kooperation mit dem Kunsthistorischen Museum Wien Schönheit, Einmaligkeit und Glanz zeichnet sie aus, die kaiserlichen Pretiosen aus der Wiener Kunstkammer, die unter den Kunstkammern selbst ein Prunkstück ist. Diese Eigenschaften sollten auf ihre Besitzer ausstrahlen und ihr Ansehen steigern. Sie waren Medium der Repräsentation und Macht-erhaltung. Die Ausstellung zeigt neben Insignien wertvolle und filigrane Schmuckstücke, kunstvoll gefertigte Gefäße und Kunstwerke aus exotischen Materialien, die die Besucher der kaiserlichen Schatz-kammer zu beeindrucken vermochten. Sie stammen vor allem aus der Blütezeit der Wunderkammern in der Spätrenaissance sowie aus dem Barock und dem einstigen Besitz von Kaiser Rudolf II. und Kaiserin Maria Theresia.

Öffnungszeiten des Schmuckmuseums Pforzheim Di bis So und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester) • Eintritt Dauerausstellung 3,00 €, ermäßigt 1,50 €, z.B. mit der SWR2-Kulturkarte, bis 14 Jahre und mit Oberrheinischem Museumspass frei, Gruppenführungen auf Anfrage • Öffentliche Führung sonntags 15 Uhr, 5 €, ermäßigt 3,50 €

30. Krippenausstellung

Wann: 26.11.2010 bis 06.01.2011     Wo: Bad Wimpfen
 
Bereits zum 30. Mal zeigt die Krippenausstellung zum altdeutschen Weihnachtsmarkt selbstgemachte Krippen und Krippen aus aller Welt. Ob aus Holz, Ton, Styropor oder Recylingabfällen, ob klassisch oder modern  - hier ist Ihre Kreativität gefragt. An der Ausstellung kann sich jeder – von 0 bis 99 Jahren und älter – beteiligen.
Informationen und Anmeldeforumlare sind beim Kulturamt Bad Wimpfen unter Telefon 07063-950313 oder per Email kulturamt@badwimpfen.org erhältlich.

Geometrie und florale Elemente

Wann: 08.04.2011 bis 26. 06.2011  Wo: Pforzheim
 
Eröffnung Donnerstag, 7. April, 19 Uhr Georg Dobler – Schmuck 1980 bis 2010 Geometrie und florale Ele-mente zeichnen den Schmuck Georg Doblers aus. Vielfach glänzen den Betrachter Schwarzchrom oder oxidierte Silberoberflächen in irisierendem Schwarz an. Während der Schmuckkünstler anfangs streng geometrisch arbeitete, finden sich ab Mitte der 1980er Jahre organische Elemente in seinen Schmuck-stücken, beispielsweise in Form von Abgüssen von Ast- oder Rankenwerk. Sie sind einerseits nah an der Natur, andererseits verfremdet – und entstehen zu einer Zeit, als das Stichwort »Naturalismus« out ist. Gerade das aber machte Dobler zum Vorreiter für andere. Die Arbeiten der jüngeren Zeit sind eine Symbi-ose seiner gesamten Schaffenszeit. Der Schmuckkünstler machte seine Lehre zum Goldschmied in Pforz-heim, heute lehrt er an der Hochschule für angewandte Kunst und Wissenschaft in Hildesheim. Die Aus-stellung zeigt das OEvre Doblers von den frühen 1980er Jahren bis heute.
Öffnungszeiten des Schmuckmuseums Pforzheim Di bis So und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester) • Eintritt Dauerausstellung 3,00 €, ermäßigt 1,50 €, z.B. mit der SWR2-Kulturkarte, bis 14 Jahre und mit Oberrheinischem Museumspass frei, Gruppenführungen auf Anfrage • Öffentliche Führung sonntags 15 Uhr, 5 €, ermäßigt 3,50 €

Serpentina – die Schlange im Schmuck

Wann: 26. 11.2011 bis 26.02.2012  Wo: Pforzheim

 

Eröffnung Freitag, 25. November, 19 Uhr Serpentina – die Schlange im Schmuck In nahezu allen Kulturen der Erde ist die Schlange ein besonderes Symbol. Ihre Bedeutung ist sehr komplex und unterschiedlich – mal steht sie für Ewigkeit und Erneuerung, da sie sich häutet, dann wiederum verkör-pert sie Tod und Zerstörung. Die Ausstellung Serpentina präsentiert bedeutende Schlangen-Schmuck-stücke aus vielen Epochen Europas sowie aus Amerika, Afrika und Asien: von der Uräusschlange im alten Ägypten, der Rezeption in griechischer und römischer Antike über hervorragende Beispiele des 19. Jahrhunderts von Castellani, Cartier und Fabergé bis zu extravaganten Kreationen des Jugendstils von Lalique, Mucha oder von Cranach und Schmuckkünstlern des 20. Jahrhunderts. Aus außereuropä-ischen Kulturen sind vor allem Schlangenmotive aus Mexiko, von den Naga in Indien oder den Baule in Afrika zu sehen.

Öffnungszeiten des Schmuckmuseums Pforzheim Di bis So und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester) • Eintritt Dauerausstellung 3,00 €, ermäßigt 1,50 €, z.B. mit der SWR2-Kulturkarte, bis 14 Jahre und mit Oberrheinischem Museumspass frei, Gruppenführungen auf Anfrage • Öffentliche Führung sonntags 15 Uhr, 5 €, ermäßigt 3,50 €