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Ausstellungen

„Elementa 3“

Wann: ab 19.05.2011            Wo: Technoseum Mannheim
 
Stromnetz der Zukunft zum Testen: Mitmach-Ausstellung „Elementa 3“ des TECHNOSEUM erhält Smart-Grid-Station
Wie sieht unsere zukünftige Stromversorgung aus?   Öl, Gas und Kohle werden knapp – bieten Sonne, Wind und Wasser unbegrenzt nutzbare Alternativen?   Diese Fragen beschäftigen die deutsche
Öffentlichkeit nicht erst seit der Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima. Die Mitmach-Ausstellung „Elementa 3“, die ab dem 19. Mai für die Besucherinnen und Besucher geöffnet ist und Technologien der Gegenwart und Zukunft in den Mittelpunkt stellt, thematisiert auch die Energie- und Klimadebatte in heutiger Zeit: An einer Smart-Grid-Station können verschiedene Szenarien
für das Stromnetz der Zukunft durchgespielt werden. Der interaktive Tisch basiert auf wissen-schaftlichen Studien und simuliert verschiedene Energiesituationen. Bei Flaute und hohem Strombedarf wird Energie aus norwegischen und österreichischen Pumpspeicherkraftwerken eingespeist oder Strom
aus Nordafrika importiert. Herrscht in Deutschland ein Überfluss an Energie, wird Strom exportiert. „Die Smart-Grid-Station zeigt, wie dank einer intelligenten Vernetzung von dezentralen Erzeugern eine
Stromversorgung allein aus erneuerbaren Energiequellen funktionieren könnte – und auch, dass sie prinzipiell möglich ist“, sagt Dr. Gerhard Zweckbronner, Projektleiter der „Elementa 3“ am
TECHNOSEUM.
Schließlich existieren bereits Projekte, um solarthermische Kraftwerke in der Sahara zu errichten und ein Seekabel von Norwegen nach Deutschland zu verlegen. „In der ‚Elementa 3’ wird dem Besucher an dieser und anderen Experimentierstationen deutlich, dass es nicht zuletzt an ihm selbst liegt, in seinem Alltag die Weichen für morgen zu stellen“, so Zweckbronner. Wie schnell dieses Morgen kommen kann, zeigt die Tatsache, dass die Smart-Grid-Station lange vor den Ereignissen in Japan als fester Bestandteil der „Elementa 3“ eingeplant war. Weitere Informationen gibt es unter www.technoseum.de.

Freaks of nature

tl_files/Bilder 2/Presse1.jpgSusanne Ring – Keramiken - Retrospektive

Stationen:

Schloss Neuenbürg im Schwarzwald - Forum für zeitgenössische Kunst

23. 9. 2011-8.1. 2012

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Zwischen Genie und Akademie

Wann: 03.12.2011 – 11.03.2012 in der Kunsthalle Vogelmann                 Wo: Heilbronn

In seiner Heimatstadt Heilbronn kann der Maler und Zeichner Heinrich Friedrich Füger (1751-1818) neu entdeckt werden. Die KUNSTHALLE VOGELMANN würdigt den Künstlerin der ersten umfassenden und grundlegenden Retrospektive überhaupt, die vom 3. Dezember 2011 bis zum 11. März 2012 zu sehen ist. Mit rund 80 Werken spannt die Ausstellung den Bogen von virtuosen, vom Rokoko inspirierten Porträtminiaturen über großformatige klassizistische Historienbilder bis zu den frührealistischen Selbst- und Familienbildnissen Fügers. Dadurch wird eine schillernde Persönlichkeit greifbar, die von der Zeit der Aufklärung maßgeblich geprägt wurde.

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